Monday, 27 September 2010 10:27
Warum Mikrospenden auch Dispospenden sein sollten
Über Geld spricht man, man hat es nicht. Dem ist leider nicht so, sonst würde sich das Thema Geld nicht weiterhin hartnäckig neben den 2 großen „Tabukollegen“ - Tod und Sex – behaupten.
Aber wenn schon Tabuthema, dann bitte bis an die Schmerzgrenze. Und diese verläuft bei jedem sechsten Bundesbürger mitten durch den "Dispo" und stellt das Bank-Mikrospenden-Verfahren auf die Probe. Regelmäßiges Spenden und "rote Zahlen". Geht das zusammen? Ich bin der Meinung: "Ja, es geht".
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