Zusendung meiner Kundenanfrage an die Filiale. Rückruf meiner Ansprechpartnerin mit abschließender Vereinbarung: "Ich werde mal schauen, wer sich hier im Haus mit so etwas auskennt".
Rückruf des Filialleiters. Der Gedanke des regionalen Spendens findet Gefallen und die Anfrage wird direkt nach Frankfurt durchgereicht.
13 Juli 2010:
Nachdem ich nicht mit einer absehbaren Reaktion aus Frankfurt rechne schlage ich der Filiale vor, das ganze Projekt bzgl. Umfang und Aufwand "schmal" zu halten und mir als Einzelperson den Service für eine Testphase einzurichten. Am selben Tag die Rückmeldung aus der Filiale via E-Mail:
Hallo,
in der Filiale kann ich das nicht darstellen, da wir hier kein Programm dafür haben. d.h. Sie können ein Sparkonto eröffnen unter Ihrem Namen, und die Buchungen selbst vornehmen.
Wir können gerne telefonieren. Bin ab 14.oo Uhr erreichbar bis ca 18.00 Uhr.
Für Fragen stehe ich Ihnen am Montag, Dienstag u. Donnerstag zur Verfügung.
Viele Grüße
Endgültige, telefonische Absage dann wieder über die Filiale in Ravensburg. Die Begründung habe ich, ehrlich gesagt, nicht ganz verstanden und war nicht wenig enttäuscht. Das ca. 5-minütige Gespräch war insgesamt etwas diffus und wenig konkret. Die Akte "Deutsche Bank und regionale Mikrospenden" habe ich dennoch dann erstmal ganz unten im Stapel verstaut.
Fortsetzung folgt vielleicht.